Moin Emil Naepflein, du schriebst:
> f8bxwycfxx9k$.dlg@news.reisetraeume.com folgendes behauptet:
> Alleine darauf bezogen sich meine Antworten. Gib doch einfach zu dass
> diese Behauptung ein Schuss aus der Hüfte war.
Noe, das ist deine Unterstellung. Ich habs nachgemessen.
> Wenn keine der Methoden einen Vorteil gegenüber eine der anderen hat
> dann ist entweder jede der Methoden unsinnig oder jede gleich brauchbar.
Unbrauchbar ist dann die, wofür ich ohne jeden Vorteil ein
extra Gerät brauche. Nämlich einen Eierkocher. qed.
> Genau das gleiche kannst Du machen, schliesslich hast Du diese
> Behauptung aufgestellt. ;-)
Hab ich schon längst.
> Ich behaupte nur das was im Text steht und nicht das was Du zwischen den
> Zeilen zu lesen versuchst.
Ich kann lesen was du schreibst und ordnest einem Verfahren
Nachteile zu und unterschlägst selbige Nachteile beim anderen
Verfahren. Sicherlich hast du das bei der Mikrowelle nicht
geschrieben, aber ich beziehe mich da auf das, was du
unterstellst und unterschlägst.
> Nicht im gleichen Maße bei entsprechender Nutzung.
Das kannst du sicherlich belegen.
> Dies kannst Du auf
> jedem der Links die ich oben gepostet habe nachlesen.
Die argumentieren so wie du.
> Beim E-Herd muss dagegen erstmal die Herdplatte und Topf mit erwärmt,
> und zusätzlich die Wärmeabstrahlung ausgeglichen werden.
Du kennst die Wärmeleitfähigkeit von einem guten Sandwichboden
bzw einem Kupfertopf?
Bei einer Mikrowelle werden auch nur wenig mm der Speisen
erwärmt, der das Innere wird lediglich durch Wärmeleitung
gegart. Nicht anders als beim konventionellen Kochen.
Ausserdem verbaet ein E-Herd die zugeführte Leistung
vollständig in Abwärme. Also 100% Wirkungsgrad :)
> Wenn man benötigte Energie über Menge aufträgt dann
erhält man
> vereinfacht zwei Geraden die sich je nach Verlusten irgendwo schneiden.
Bei der Mikrowelle mag in etwa über einen grösseren Bereich
eine Gerade herauskommen. Bei einem E-Herd nicht, der wird
immer besser, je mehr und je länger gekocht werden muß.
Und um nochmal zu den Eiern zurueckzukommen: Gerade hier
versagt die Mikrowellen Mengenabhängigkeit, da ich die Eier ja
nicht direkt erwaerme sondern nur zugehöriges Wasser und ein 4
Minuten Ei braucht in der Mikrowelle 4 Minuten.
> bringen, die Steigung ist aber flacher. Der Break-Even liegt irgendwo
> bei einigen 100 gr Masse.
NACK.
cu
Rainer
--
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