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Topic: Frage zur Akkupflege (Zahbürste/Handstaubsauger)

 Post subject: Frage zur Akkupflege (Zahbürste/Handstaubsauger)
Posted: 2003-10-31 09:36:54 

Replies: 6
Views: 953


Ich wüßte gern, wie man am besten die Akkus für elektrische
Zahnbürsten und Handstaubsauger pflegt. Bei beiden Geräten habe ich
nämlich folgendes Problem: Da ich die elektrische Zahnbürste immer
nur
für wenige Minuten nutze, dauert es lange, bis sie sich ganz entlädt;
andererseits wird sie aber auch schwächer, wenn sie sich nur ein
bißchen entlädt, so dass ich sie am liebsten immer ganz auflade.
Davon
geht aber wohl der Akku kaputt. Wie kann ich einen Ausgleich zwischen
Bequemlichkeit und Akkupflege finden?

Beim Handstaubsauger habe ich ein ähnliches Problem: Ganz entladen
würde lange dauern, aber schon bei wenig Entladung verliert das Teil
Kraft. Außerdem wäre eine Entladung von Hand nervig (ich
müßte immer
den Schieberegler gedrückt halten). Hat jemand einen Tipp?

Bei der Gelegenheit? Wie reinige ich die elektrische Zahnbürste am
besten?

Vielen Dank für alle Antworten,
Michael

Topic: Neue Kochplatte statt Uralt-Herd?

 Post subject: Neue Kochplatte statt Uralt-Herd?
Posted: 2003-12-25 13:31:25 

Replies: 7
Views: 1143


Hallo,

ich lebe allein in einer Studentenwohnung und versuche, meinen
Energieverbrauch zu senken. Ich habe den Verdacht, dass bei meinem
Herd eine Menge verlorengeht: Er ist ungefähr von 1980 und zudem etwas
verschlissen: Die Kochplatten sind verschmutzt (wohl eingebranntes
Zeug), und wenn ich den Herd erst auf Stufe 12 (Maximum) und dann auf
5 runterdrehe, geht er ganz aus. Kurz und gut, ich denke, das Gerät
verbraucht viel Energie. Da ich nicht sehr viel koche, würde mir eine
Platte reichen. Meint Ihr, dass es sich in der Energiebilanz auswirken
würde, wenn ich den Herd einfach nicht mehr benutze und statt dessen
auf so eine transportable Kochplatte zurückgreife? Falls ja, kann
jemand eine Empfehlung aussprechen?

Viele Grüße,

Michael

Topic: 65 Euro Nebenkosten bei 30 qm - normal oder überdurchschnittlich?

 Post subject: 65 Euro Nebenkosten bei 30 qm - normal oder überdurchschnittlich?
Posted: 2005-03-26 12:27:05 

Replies: 14
Views: 2331


Ich rege mich immer über meine Nebenkostenabrechnung auf. Ich zahle
235 Euro Kaltmiete für 30 qm und einen NK-Vorschuss von 35 Euro. Als
Nachzahlung fallen immer ca. weitere 25-30 Euro an. Mir kommt das
erstaunlich hoch vor.
Natürlich habe ich eine Abrechnung bekommen, aber bevor ich mir die
Mühe mache, im einzelnen zu hinterfragen, welche Posten angreifbar
sind, frage ich mich, ob es sich um einen überdurchschnittlich hohen
Betrag handelt.

Die Wohnung ist von der Bausubstanz nicht wahnsinnig modern, Anfang
der 80er würde ich sagen. Ich habe drei Heizkörper an den
Wänden. Ich
kann nicht behaupten, dass ich exzessiv heizen würde. Dasselbe gilt
auch für den Wasserverbrauch. Wir haben eine Hausverwaltung, die auch
noch jede andere Menge Objekte verwaltet. Kann mir nicht vorstellen,
dass die bei unserem Objekt sonderlich aus dem Rahmen fallen.
Natürlich ist es eine Frage des Einzelfalls und der einzelnen
Rechnungsposten oder nicht, ob die Abrechnung zu hoch ist oder nicht.
Aber wenn ich wüsste, dass der Bertrag in etwa dem Üblichen
entspricht, würde ich mir die Fehlersuche wahrscheinlich ersparen.
Wenn die Abrechnung dagegen außerordentlich hoch ist, würde ich mir
einiges genauer anschauen.

Danke und Gruß,
Michael

Topic: 65 Euro Nebenkosten bei 30 qm - normal oder überdurchschnittlich?

 Post subject: 65 Euro Nebenkosten bei 30 qm - normal oder überdurchschnittlich?
Posted: 2005-03-29 14:01:32 

Replies: 14
Views: 2331


> 1. wir sind Vermieter und nehmen bei einer Wohnung mit ca. 30 qm zur
> Zeit auch 65 Euro, Heizung ist da schon mit drin und dieser Betrag
> reicht gerade so eben.
>
> 2. Kann deine Frage eh keiner beantworten da du nicht mal aufführst
was
> überhaupt bei dir darunter fällt, Heizung, Fahrstuhl ???
>
> 3. Die schlimmsten Mieter sind eigentlich die für die man so eine
> Abrechnung macht und die sich dann aufregen bevor sie überhaupt
gelesen
> und begriffen haben was da drin steht...
>
> Jörg

An alle: Vielen Dank für Eure Beiträge.
Zu Deinem Beitrag, Jörg:

Ich habe davon gesprochen, dass ich nicht übermäßig heize.
Daraus
folgt auch, dass Heizkosten von der Abrechnung erfasst sein müssen.
Im übrigen ist der Begriff der "Nebenkosten" relativ scharf
abgrenzbar, wenn man, wie erkennbar, von einer Wohnung in einem
Mietshaus ausgeht. Fahrstuhl kann man noch in Erwägung ziehen, ist
aber bei mir nicht der Fall.
Dein Punkt 3. ist recht scharfzüngig. Ich bin Jurist und kann ohne
weiteres eine Nebenkostenabrechnung analysieren. Nur, das ist
zeitaufwändig und unschön; zumal mein Verhältnis zum Vermieter
im
übrigen sehr gut ist und ich auch noch andere Dinge im Leben zu tun
habe. Ich habe dagegen sehr schlechte Erfahrungen mit der
Hausverwaltung und sehe auch bei Gericht (ich bin Referendar), wie
manche Hausverwaltungen arbeiten: Abkassieren und einen lauen Lenz
schieben. Daher war meine Befürchtung, dass die Hausverwaltung die
Kosten ihres Nichtstuns umlegt. Ebenso, dass die Heizkostenfirma es
nicht so genau nimmt (hatte ich schon mal), natürlich nur zu eigenen
Gunsten.
Ich kann zwar beurteilen (nach aufwändiger Recherche) welche Posten in
der Abrechnung zulässig sind, welche nicht zulässig sind, welche zwar
zulässig sind, aber mit mehr Darlegungsaufwand etc; nur tue ich das
nicht, wenn ich - grob gesehen - damit rechnen kann, dass nicht viel
dabei herumkommt. Und das scheint der Fall zu sein.
Meine Eltern vermieten übrigens auch, sodass ich die Probleme durchaus
auch von der anderen Seite sehe.
Den Spieß kann man auch umdrehen: Am schlimmsten sind die Vermieter,
die sich von der Hausverwaltungsgesellschaft vorführen lassen und
alles kritiklos auf den Mieter umlegen wollen.

Nichts für Ungut und beste Grüße,

Michael

Topic: 65 Euro Nebenkosten bei 30 qm - normal oder überdurchschnittlich?

 Post subject: 65 Euro Nebenkosten bei 30 qm - normal oder überdurchschnittlich?
Posted: 2005-03-29 14:03:27 

Replies: 14
Views: 2331


"Jochen Kriegerowski" <kriegerowski@despammed.com> wrote in
message news:<d25g9b$jog$04$1@news.t-online.com>...
> "Michael Barrero" <michaelbarrero@hotmail.com> schrieb
>
> > Ich rege mich immer über meine Nebenkostenabrechnung auf. Ich
zahle
> > 235 Euro Kaltmiete für 30 qm und einen NK-Vorschuss von 35 Euro.
Als
> > Nachzahlung fallen immer ca. weitere 25-30 Euro an. Mir kommt das
> > erstaunlich hoch vor.
>
> Warum ist der Vorschuss so niedrig?

Mir auch nicht ganz klar. Der Vermieter ist vielleicht von Natur aus
optimistisch eingestellt...
Die Beiträge hier haben dazu geführt, dass ich mich wahrscheinlich
nicht gegen die Abrechnung wehren werde. Wenn ich hier länger bleibe,
wäre vielleicht eine Renovierung am Platze. Dann müsste ich einmal
mit
dem Vermieter sprechen.

Michael

Topic: 65 Euro Nebenkosten bei 30 qm - normal oder überdurchschnittlich?

 Post subject: 65 Euro Nebenkosten bei 30 qm - normal oder überdurchschnittlich?
Posted: 2005-03-31 09:37:22 

Replies: 14
Views: 2331


Jörg Budweg <nirwana@gmx.de> wrote in message
news:<3ave34F6f6v0mU1@individual.net>...

> wäre aber z.B. schon ein wichtiger Posten, Fahrstühle sind
schlicht
> teuer. Dann kann z.B. ein Stellplatz zur Wohnung gehören, auch der
kann
> reichlich Kosten verursachen.

Ebenso nicht vorhanden. Bin froh, dass mir kein Stellplatz
zwangsmitvermietet wird.


>
> ja, da bin ich Erfahrungs-geschädigt. Ohne dich da jetzt anzugreifen,
> Juristen nehmen wir mittlerweile gar nicht mehr, nachdem einer mal
> einen Grundbuchauszug haben wollte bevor er die Miete überweist....

Ob Du Dir damit mal einen Dienst erwiesen hast... Es gibt schlechte
Juristen und solche, die es nicht sind. Schlechte Juristen treten
gegenüber ihren Vermietern querulantorisch auf und protzen mit
Rechtskenntnissen, ohne die hinter dem Streit stehenden Interessen zu
würdigen. Nicht so schlechte Juristen, wissen, was ein Rechtsstreit an
Geld und Nerven kosten kann und streben nach anderen Lösungen. Gibt,
glaube ich, unangenehmere Mieter.

> > Den Spieß kann man auch umdrehen: Am schlimmsten sind die
Vermieter,
> > die sich von der Hausverwaltungsgesellschaft vorführen lassen
und
> > alles kritiklos auf den Mieter umlegen wollen.
>
> ja, Juristen drehen gerne um ;-). Warum sollte ein Vermieter deine
> Arbeit machen, d.h. für ihn ist der große Teil der Nebenkosten
eine
> durchlaufender Posten den er an den Mieter weiter gibt. Und den soll er
> dann für den Mieter prüfen ?? Würdest du den Aufwand der
Prüfung dann
> bezahlen ??

Meine Arbeit, soso. Aber die Kohle soll schon pünktlich zum ersten da
sein, nicht wahr? Es mag de facto ein Durchlaufposten sein. Rechtlich
ist allein der Vermieter im Verhältnis zur Hausverwaltung berechtigt
und verpflichtet. Er kann die Kosten nur vertraglich auf den Mieter
umlegen. Allein der Vermieter hat eine Vertragsbeziehung zur
Hausverwaltung. Nur er kann, wenn er Eigentümer ist, Druck auf die
Hausverwaltung machen, Preise vergleichen, überhöhte Tarife
beanstanden etc. Wenn man sich aber denkt: "Mir egal, was die
Hausverwaltung macht; zahlt doch eh alles der Mieter", muss man sich
nicht wundern, wenn die Mieter dann einmal genauer auf die Rechnung
schauen und die Rechtslage, sofern sie dazu in der Lage sind, prüfen.

Wer welchen Aufwand bezahlt, ist tendenziell eine Frage von Angebot
und Nachfrage. Man kann ja eine höhere Kaltmiete verlangen. Aber wenn
man sich als Vermieter überhaupt keine Mühe gibt, muss man sich nicht
wundern, wenn die Mieter sehr kleinkariert werden und für zwei Tage
Heizungsausfall die Miete mindern. Das geht natürlich auch anders: Bei
mir fällt die Heizung gelegentlich aus. Ich rufe dann den Vermieter
an, und der repariert die Heizung selbst. An Minderung oder
dergleichen denke ich dann gar nicht.
Oder noch schlimmer: Man bekommt Mieter, die die Miete überhaupt nicht
zahlen. Viel Spaß dann beim "Räumungsklagen".

Michael
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